Petra Schwarz und Falk-Willy Wild diskutieren über „Gott und die Welt“ … und dabei geht es ganz persönlich zu
„Leichtigkeit des Seins“ hatten wir uns Ende letzten Jahres für 2026 vorgenommen. Und nun steht die Frage: Wie erreicht man eine solche am besten?
Willy ist auf einen gleichnamigen Rosé-Wein gestoßen und „baut“ darauf 😉. Petra fällt Milan Kunderas Roman: „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ ein. Aber: Von Beidem kommen die Beiden schnell weg und stellen fest, dass es besonders wichtig ist, das, was einen umgibt, mehr wahrzunehmen …
Mal ganz praktisch und direkt gefragt: Wieviel Leichtigkeit haben die beiden Protagonisten dieses Podcast in ihrem Alltag? Für Willy war die Kreuzfahrt mit der „MS Deutschland“ gen Afrika etwas, „um wieder Leichtigkeit zu finden.“, was auch „Loslassen“ bedeuten kann. Oder: „Lass‘ dich fallen, die Gruppe fängt dich auf.“, was wiederum durchaus schiefgehen kann, wie sich Willy an eine Übung in der Schauspielschule erinnert.
Für Petra ist „Loslassen“ ein Stück weit „wegzukommen vom Perfektionismus, was Arbeit ist.“ Und sie hat sich für 2026 vorgenommen, sich von Überflüssigem zu Hause trennen.
Willy will nicht mehr übelnehmen, wenn er gerade nicht „im Fokus steht.“ Auch Absagen will er leichter nehmen. „Denn das spiegelt sich ja dann auch wider bei allem, was kommt.“ „Dieses Loslassen möchte ich jetzt aktiv üben.“ sagt Willy aus vollstem Herzen.
Petra wünscht sich überall mehr humorvolle Leichtigkeit und Beide sind sich einig: „Fröhlich sein ist für Andere, aber auch fürs eigene Befinden wichtig!“
In dem Sinne: Viel Spaß mit der 45. Episode von „VORSICHT SchwarzWild“.
