Petra Schwarz und Falk-Willy Wild diskutieren über „Gott und die Welt“ … und dabei geht es ganz persönlich zu
Jahresrückblicke – was bringen diese?
„In dieser schnelllebigen Zeit ist ein Blick aufs zurückliegende Jahr gut.“ sagt Petra und Willy schlägt für 2026 sogar einen Halbjahresrückblick vor. „Machen wir.“ nimmt Petra die Idee auf.
Petras Jahr 2025 war – gelinde gesagt – durchwachsen. Genannt seien hier nur die Stichworte: Auto wurde zweimal demoliert, sie ist mitten in der Nacht auf der Straße in Berlin überfallen worden und sie musste mit gehackten Daten umgehen.
Willy war gerade wieder auf einer Reise mit dem Kreuzfahrtschiff „MS Europa“. Dort hat er die Gäste mit höchst erfolgreichen Lesungen erfreut. Und er weiß es zu schätzen, alles mal wieder von außen zu betrachten. Wenn es – wie beispielsweise in Südafrika – ums tägliche Überleben geht, „ … dann sind unsere Probleme nicht so wichtig.“ sagt er.
Für 2026 regt Willy an, vor allem nach vorn zu schauen, da die zurückliegenden Ereignisse ohnehin nicht zu ändern sind. Beide sind überzeugt: Die Kriege auf der Welt müssen aufhören. Und: Wir nehmen in Deutschland Vieles zu bierernst. „Manchmal fehlen uns Leichtigkeit und Humor.“
Petra und Willy sprechen – angesichts des Jahresendes – auch über das Klima, über Versicherungen, für die Willy konkrete Tipps parat hat, und natürlich darf das Thema KI nicht fehlen …
Viel Spaß mit der 44. Episode von „VORSICHT SchwarzWild“.
