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		<title>Petra Schwarz im Gespräch mit Wolfgang Thierse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 22:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; über Leben und Tod &#8222;Schwarz hören&#8220;: Wolfgang Thierse (156) Von der „Alterserscheinung“, sich immerfort „klugscheißernd einzumischen“ hält er nichts. Aber irgendwie mischt sich Wolfgang Thierse fast sein ganzes Leben lang ein: bis hin zum höchsten Amt des 1943 in Breslau geborenen und in Thüringen aufgewachsenen SPD-Politikers als Präsident des Deutschen Bundestages von 1998 bis [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>&#8230; über Leben und Tod</strong></h2>



<p></p>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Schwarz hören&#8220;: Wolfgang Thierse (156)</strong></h1>



<p></p>



<p>Von der „Alterserscheinung“, sich immerfort „klugscheißernd einzumischen“ hält er nichts. Aber irgendwie mischt sich Wolfgang Thierse fast sein ganzes Leben lang ein: bis hin zum höchsten Amt des 1943 in Breslau geborenen und in Thüringen aufgewachsenen SPD-Politikers als Präsident des Deutschen Bundestages von 1998 bis 2005.</p>



<p>Bis heute gilt Thierse als eine der – wenn nicht d i e – prägende(n) Stimme(n) Ostdeutschlands in der Bundespolitik.&nbsp;„Mir fiel die Rolle des ostdeutschen Mundwerks zu, als ich mich ins Parlament habe wählen lassen.“; er war so etwas, wie ein „gesamtdeutscher Ossi, dem man im Westen zuhörte.“</p>



<p>Von Hause aus ist er – wie die „Schwarz hören“-Gastgeberin – studierter Kulturwissenschaftler, woran er „… durchaus zwiespältige Erinnerungen“ hat. Denn: Obwohl das Individuum im Fokus stand, „… war es trotzdem ein Studium in der Enge der DDR und der marxistischen Ideologie.“ betont er. Und ergänzt: „Das System ist gescheitert. Aber: Die Biografien, die dort gelebt wurden, sind nicht alle gescheitert.“&nbsp; Das Ganze will er als Umkehr der Sentenz von Theodor W. Adorno: „Es gibt kein richtiges Leben im Falschen (System).“ verstanden wissen. „Ich bestehe darauf, dass es in diesem System viel Anstand, viel Intelligenz, viel Witz gegeben hat.“</p>



<p>Gut, wenn es Ostdeutsche geschafft haben, den „Minderwertigkeitsrucksack“ – auch immer erzeugt durch den Blick nach Westen – abzustreifen. Gering ausgeprägtes Selbstbewusstsein wird durch Autoren wie Dirk Oschmann bestärkt, sagt er. Was die „Schwarz hören“-Gastgeberin anders sieht, wie im <a href="https://lebendig-reden.de/petra-schwarz-im-gespraech-mit-dirk-oschmann/">„Schwarz hören“ mit Dirk Oschmann</a> zu hören ist &#8230;</p>



<p>Ich habe mich mit Wolfgang Thierse Mitte März 2026 – kurz nach der für seine Partei desaströsen (5,5%) Landtagswahl in Baden-Württemberg (und der wenig später folgenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mit dem Verlust nach 35 Jahren sozialdemokratischer Ministerpräsidentschaft) – in seinem Bundestagsbüro getroffen. Natürlich haben wir im Zusammenhang mit seinem Leben über die Situation in unserem Land gesprochen. „Wir leben in Zeiten eines dramatischen Wandels mit einer Gleichzeitigkeit globaler Krisen und Kriege. Solche Zeiten von Verängstigungen sind Zeiten der Populisten.“ Die Menschen sind „veränderungserschöpft.“, womit sich Thierse auf den Soziologen Steffen Mau bezieht.</p>



<p>Berlin ist einer der Diskussionspunkte in dieser Episode: „Ich bin nun seit 62 Jahren Berliner.“ betont Wolfgang Thierse und: „Berliner wird man schnell, ohne sich die Stadt wirklich anzueignen.“ Das sei auch das Problem, denn: „Berlin ist ein Ort des Kommens und Gehens – also: eine Stadt kollektiver Verantwortungslosigkeit.“ Dort, wo er seit Jahrzehnten wohnt, hat fast ein vollständiger Bevölkerungsaustausch stattgefunden. „Zu meiner Frau habe ich in den letzten Jahren immer gesagt: Wir verderben den Altersdurchschnitt. Wir müssen allmählich unter Arten- oder Denkmalschutz gestellt werden – als die letzten Indigenen vom Prenzlauer Berg Süd.“&nbsp;</p>



<p>Was das weitere große Thema von „Schwarz hören“ betrifft, so hat Wolfgang Thierse aktuell – nach 53 Jahren Ehe – den Tod seiner Frau Ende 2025 zu verarbeiten. Er zitiert Mascha Kaléko mit dem wichtigen Satz: „Bedenkt: den eigenen Tod, den stirbt man nur. Doch mit dem Tod der andern muss man leben.“ Auch insofern kontert er vor dem Hintergrund selbstbestimmten Sterbens heftig den Terminus „Selbstbestimmung“, v.a. wenn er in Richtung einer „… falschen Selbstbestimmungsideologie“ geht. „Regisseur des eigenen Lebens zu sein ist ein sehr plastisches Bild. Und: ein verräterisches zugleich.“ Inwiefern? Das erklärt er in dieser „Schwarz hören“-Episode.</p>



<p>Viele Erkenntnisse also in diesem durchaus philosophischen Gespräch, in der Episode 156 von „Schwarz hören“ mit Wolfgang Thierse.&nbsp;</p>



<p></p>



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<p></p>


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		<title>Petra Schwarz im Gespräch mit Bernd Wefelmeyer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 12:13:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; über Leben und Tod &#8222;Schwarz hören&#8220;: Bernd Wefelmeyer (155) „Berlin, Berliner, am Berlinsten“ steht für den Komponisten, Arrangeur und Dirigenten Bernd Wefelmeyer. Es ist auch ein satirisches Theaterstück im „Stadttheater Köpenick“ (seinem Heimatbezirk) mit Musik von ihm (und Texten von Peter Ensikat) und in seiner Regie. „Ich wollte immer Musik machen. Aber als Pianist [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>&#8230; über Leben und Tod</strong></h2>



<p></p>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Schwarz hören&#8220;: Bernd Wefelmeyer (155)</strong></h1>



<p></p>



<p>„Berlin, Berliner, am Berlinsten“ steht für den Komponisten, Arrangeur und Dirigenten Bernd Wefelmeyer. Es ist auch ein satirisches Theaterstück im „Stadttheater Köpenick“ (seinem Heimatbezirk) mit Musik von ihm (und Texten von Peter Ensikat) und in seiner Regie.</p>



<p>„Ich wollte immer Musik machen. Aber als Pianist war ich nicht gut genug und als Komponist hatte ich noch keine Erfahrungen. Etwas Technisches sollte auch dabei sein und so kam mir der Tonmeister-Studiengang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin gerade recht.“ beschreibt Wefelmeyer seine Anfänge in den 60er Jahren, in denen er außerdem ein Kompositionsstudium abgeschlossen hat. Beruflich startete er dann als Tonregisseur im Rundfunk der DDR mit Big Band-Musik und mit dem großen Rundfunk-Orchester. 1990/91 hat er dann das „Deutsche Filmorchester Babelsberg“ mitbegründet, dessen Chefdirigent er bis 1996 war.<br><br>Der – heute 86Jährige – Berliner ist in der Musik-Szene (Ost-) Deutschlands „Crossover“ aktiv. &nbsp;Aktuell gibt es <a href="https://www.ansambl.de/repertoire/konzerte/gundermann-classic">„Gundermann Classic“ am heutigen Samstag in Cottbus</a>, am 21.Juni 2026 im Kulturpalast Dresden sowie am 26. Oktober 2026 im Gewandhaus Leipzig. Die Texte des bereits 1998 verstorbenen Baggerführers und Liedermachers Gerhard „Gundi“ Gundermann, den er erst durch den Film von Andreas Dresen kennengelernt hat, haben für Wefelmeyer eine „Brechtsche Nähe“ und eine „Musik, die raffiniert ist durch ihre Einfachheit“. Das hat den Komponisten Wefelmeyer gereizt, nachdem er bereits <a href="http://blog.bernd-wefelmeyer.de/?p=656">„Queen Classic“</a> gemacht und „Pink Floyd Classic“ für 2027 in Planung hat. &nbsp;</p>



<p>Bernd Wefelmeyer hat mehr als 300 Theater-, Fernseh- und Filmmusiken (u.a. „Polizeiruf 110“, „Der kleine Eisbär“, „Das Adlon“, „Donna Leon“) komponiert und betont: „Wenn man Filmmusiken macht, muss man in allen Genres firm sein.“</p>



<p>Geprägt haben ihn seine musikalischen Anfänge am Klavier bei den „Jazz Optimisten“ mit Manfred Krug und irgendwie ist es nur zu logisch, dass er nun – siehe Podcast-Foto – als Hörer bei <a href="https://www.ella-radio.de/">„Ella Radio“</a> gelandet ist, das die Gastgeberin von „Schwarz hören“ <a href="https://www.ella-radio.de/moderatoren">wochentäglich (14-18 Uhr)</a> moderiert.</p>



<p>Anlässlich der „<a href="https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/">Rede meines Lebens“</a> habe ich Bernd Wefelmeyer im März 2026 in seinem Haus in Berlin-Köpenick im Südosten Berlins besucht und wir haben über sein vielfältiges Leben gesprochen. Auch über KI, die – so sagt Wefelmeyer – „… vernünftige Sachen machen können wird. Aber: Die Idee muss vorher vom Komponisten da sein, denn die KI lernt von dem Vorhandenen.“</p>



<p>Und natürlich war auch der Tod, „… der die die einzige Gewissheit ist, die wir in unserem Leben haben.“ Thema unseres angeregten Gesprächs. „Die Frage ist bloß, wie er kommt.“ &nbsp;Auf meine darauffolgende Frage, ob er sich einen selbstbestimmten Tod vorstellen kann, antwortet Wefelmeyer ohne Umschweife: „Ja.“ und beklagt die bisher existierende „Bevormundung durch den Staat“, wenn Suizid als „Selbstmord“ verstanden wird. „Mit einem Opiat glücklich und beseelt in den Tod gehen – das ist für mich die Ideal-Vorstellung.“</p>



<p>Für „danach“ hat er längst vorgesorgt: Die Grabstelle auf dem Friedhof in Berlin-Köpenick, wo er lebt, ist gekauft und dort liegen auch schon seine Mutter und ein Großvater.  Wie der große Schauspieler Hilmar Thate, für den er die Abschiedsmusik gestaltet hat, will er keine Trauerrede. Über die Idee einer eigenen Abschiedsrede, will er nachdenken. „Das wäre eine Möglichkeit.“ Und: Musikalisch wird es wohl ein Stück aus dem „Messias“ von Händel geben …</p>



<p>Viel Spaß mit der Episode 155 von „Schwarz hören“ mit Bernd Wefelmeyer.</p>



<p></p>



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<p></p>


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		<title>Petra Schwarz im Gespräch mit Hans-Jürgen Schatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 12:45:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; über Leben und Tod &#8222;Schwarz hören&#8220;: Hans-Jürgen Schatz (154) „Mein planloses Leben“ – so hieße seine Autobiografie, würde er eine solche schreiben. Warum er es nicht tut und warum das Ganze genau so hieße, erzählt er in dieser Episode. „Mein Leben beruht auf den großen Überraschungen, die mir passiert sind.“ oder: In seinem Leben [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>&#8230; über Leben und Tod</strong></h2>



<p></p>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Schwarz hören&#8220;: Hans-Jürgen Schatz (154)</strong></h1>



<p></p>



<p>„Mein planloses Leben“ – so hieße seine Autobiografie, würde er eine solche schreiben. Warum er es nicht tut und warum das Ganze genau so hieße, erzählt er in dieser Episode. „Mein Leben beruht auf den großen Überraschungen, die mir passiert sind.“ oder: In seinem Leben hat sich immer eins aus dem anderen entwickelt – übrigens wie bei der Frau, die diesen Podcast hostet.</p>



<p>Beide sind vom Sternzeichen Waage, was bei ihm – so Hans-Jürgen Schatz – „irgendwie hinhaut“.&nbsp; Was beide unterscheidet: Schwarz kommt aus Thüringen, also aus dem Osten, und Schatz ist in West-Berlin geboren und aufgewachsen. Das hört er nicht gern, betont aber: „Ich bin Berliner durch und durch.“</p>



<p>Man kennt ihn als Max Kühn in 90 Folgen der ARD-Krimiserie „Der Fahnder“, aus mehr als 50 Folgen der ZDF-Sitcoms „Salto Postale“ und „Salto Kommunale“ oder als Wilfried Wiegand im Spielfilm-Mehrteiler „Heimat“ von Edgar Reitz. Vor allem aber ist er einer der profiliertesten „Vorleser“ hierzulande.</p>



<p>Eine Zeit lang dachte er, dass er mal Journalist würde. Denn schon als Gymnasiast hat Schatz im RIAS Berlin gearbeitet. Und schon wieder gibt es eine Gemeinsamkeit und doch gleich mehrere Unterschiede der beiden Gesprächspartner: Beide haben Erfahrungen im Radio und können sich im Fachjargon („Schnürsenkel“) austauschen. Schatz war allerdings nur kurz und in Westberlin dabei; Schwarz macht seit 1981 Radio (und journalistisch Fernsehen) – zu DDR-Zeiten im Osten und seit Mauerfall v.a. „im Westen“. &nbsp;&nbsp;</p>



<p>1984/85 hat Hans-Jürgen Schatz als junger Mann seine Schauspiel-Karriere im Renaissance-Theater mehr oder weniger „gestartet“, obwohl er nie Schauspiel studiert hat. 2008 ging es in diesem außergewöhnlichen Haus mit Horst Pillau und dem Programm „Mit Briefen leben“ und später „Wir lernen Ihnen deutsch“ weiter und danach so richtig los mit seinen Lesungen – mit und ohne Musik. So auch aktuell Thomas Manns Erzählung „Wälsungenblut“ – angeregt durch Richard Wagners Oper „Die Walküre – am <a href="https://renaissance-theater.de/produktion/11053/?a11yfs=1">29. März 2026 um 11:30 Uhr im Renaissance-Theater</a> oder Oscar Wildes Erzählung DAS GESPENST VON CANTERVILLE – alles andere als ein Abenteuermärchen für Kinder; eine sprachlich brillante, überwältigend humorvolle, meisterhaft erzählte Geschichte, zwischen Gesellschaftssatire und Burleske am <a href="https://renaissance-theater.de/produktion/das-gespenst-von-canterville/?a11yfs=1">3. April 2026 um 18 Uhr im Renaissance-Theater</a>, in dem wir uns auch zur Aufzeichnung für diese Episode (siehe Foto) getroffen haben.</p>



<p>Anlässlich der „Rede meines Lebens“ reden wir – wie sich das für „Schwarz hören“ gehört – übers Leben und natürlich über den Tod; speziell über seine Affinität zu Friedhören. „Für mich sind Grabsteine Geschichte zum Anfassen.“ sagt Hans-Jürgen Schatz und hat sich deshalb dafür eingesetzt, dass 12 historische Gräber in Berlin-Kreuzberg aufwändig restauriert werden konnten. Und daraus – apropos planlos – ist „Wo sie ruhen“ entstanden: eine kostenlose App nebst Website mit 77 Stunden Kurz-Porträts über denkmalgeschützte Gräber in diversen Städten Deutschlands.</p>



<p>Hans-Jürgen Schatz ist viel ehrenamtlich in der Berliner Kulturlandschaft – u.a. für die Liebermann-Villa – unterwegs und wurde für seine Verdienste, insbesondere eben für sein soziales Engagement, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.&nbsp;Vielleicht ist auch deshalb ganz klar: Nach dem Tod „… kommt der Schatz in den Himmel.“ 😉</p>



<p>Viel Spaß mit der 154. Episode von „Schwarz hören“ mit Hans-Jürgen Schatz.</p>



<p></p>



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<p></p>


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		<title>Petra Schwarz im Gespräch mit Andrea Grundmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 11:21:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; über Leben und Tod &#8222;Schwarz hören&#8220;: Andrea Grundmann (153) Sie ist „waschechte“ Berlinerin, 1970 geboren und war früher Punk. Möglicherweise rührt es daher und aus ihrer Leistungssportkarriere, dass Andrea Grundmann bis heute immer wieder – am besten weit – aus ihrer Komfortzone rauskommt. Die ausgebildete Designerin „mit Leidenschaft für Ästhetik und Wertigkeit“ hat gerade [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebendig-reden.de/petra-schwarz-im-gespraech-mit-andrea-grundmann/">Petra Schwarz im Gespräch mit Andrea Grundmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebendig-reden.de">Lebendig Reden</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>&#8230; über Leben und Tod</strong></h2>



<p></p>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Schwarz hören&#8220;: Andrea Grundmann (153)</strong></h1>



<p></p>



<p>Sie ist „waschechte“ Berlinerin, 1970 geboren und war früher Punk. Möglicherweise rührt es daher und aus ihrer Leistungssportkarriere, dass Andrea Grundmann bis heute immer wieder – am besten weit – aus ihrer Komfortzone rauskommt. </p>



<p>Die ausgebildete Designerin „mit Leidenschaft für Ästhetik und Wertigkeit“ hat gerade ihr erstes Buch „Digitales Charisma – So überzeugst du mit Persönlichkeit und Haltung in der digitalen Welt“ (VERLAG FRANZ VAHLEN MÜNCHEN) vorgelegt. &nbsp;</p>



<p>Charisma ist d e r Begriff, der uns zusammengeführt hat: Sie digital und ich – mehr oder weniger – analog. Das sind zwei Welten; aber in beiden geht es um Wirkung, um Ausstrahlung. Wie, das diskutieren die beiden Expertinnen in dieser Episode von „Schwarz hören“. Vielleicht nicht ganz zufällig am heutigen „Internationalen Frauentag“ 😉?</p>



<p>Andrea arbeitet viel mit Unternehmern und Führungskräften 50+, die im Digitalen &nbsp;„unbeholfen wirken und es nicht schaffen, ihre Ausstrahlung, die sie im Analogen haben, auch im Digitalen rüberzubringen.“ Sie kommt aus dem online-Marketing; hatte eine kleine Agentur, mit der sie schon seit 1997 Webseiten für Andere produziert hat und das Neue in der online-Welt immer wieder fasziniert. Sie ist – wie sie betont – „kein digital Native, aber es ändert sich, gerade jetzt durch KI so viel.“ Und: „Gerade jetzt – im KI-Zeitalter – werden die menschlichen Fähigkeiten immer wichtiger. Die Persönlichkeit im Digitalen gewinnt an Bedeutung.“</p>



<p>Im Buch verbindet sie ihre praktischen Erfahrungen aus Kommunikation und Markenlogik mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben Denken und Entscheiden wird beispielsweise Irren (Biases = Denkfehler) beleuchtet. Und sie gibt – als absolute Spezialistin dafür – Praxis-Anleitungen für LinkedIn. &nbsp;&nbsp;</p>



<p>In dieser „Schwarz hören“-Episode geht es – neben dem Leben von Andrea Grundmann – natürlich auch um den Tod. Was die digitale Welt angeht, hört man ja immer wieder, dass dort über das Leben hinaus auch so etwas wie Gefühle entwickelt, gar richtige Beziehungen aufgebaut werden können – also: Kommunikation über den Tod hinaus? „Für mich ist der Tod das Ende meines Lebens.“ sagt Andrea. „Ich denke also lieber darüber nach, was ich bis zum Tod alles noch machen möchte. Und das Wichtigste ist: Ich bin, seitdem ich 15 bin, Organspenderin.“ Das dokumentiert auch sehr wirkungsvoll auf ihrem Unterarm ein Tattoo mit dem Schriftzug “Please recycle me“. Das ist ein offizielles, internationales Zeichen, „… worüber man mit vielen Leuten ins Gespräch kommt.“<br><br>Andrea Grundmann ist für selbstbestimmtes Sterben; bestätigt durch ihre Eltern, die – jüngst vom Freitod der Kessler-Zwillinge angeregt – sie dafür sensibilisiert haben. Und überhaupt geht es in ihrer kleinen Familie sehr fortschrittlich zu: Schon ihre Oma wurde nicht auf klassische Weise bestattet, weil sie immer gesagt hat: „Auf gar keinen Fall sollt ihr mich auf dem Friedhof besuchen. Da bin ich doch nicht mehr.“</p>



<p>Viel Spaß mit der 153. Episode von „Schwarz hören“ mit Andrea Grundmann.</p>



<p></p>



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<p></p>


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		<title>Petra Schwarz im Gespräch mit Prof. Dr. Dietrich Mühlberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 23:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; über Leben und Tod &#8222;Schwarz hören&#8220;: Prof. Dr. Dietrich Mühlberg (152) Am 29. Februar 2026 feiert er seinen 90. Geburtstag.Geht gar nicht, denn in diesem Jahr gibt es keinen 29. Februar. Und dieser „Kuddelmuddel“ – um für den gebürtigen Berliner einen typischen Berliner Begriff herzunehmen – ging genau genommen schon vor seiner Geburt los: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebendig-reden.de/petra-schwarz-im-gespraech-mit-dietrich-muehlberg/">Petra Schwarz im Gespräch mit Prof. Dr. Dietrich Mühlberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebendig-reden.de">Lebendig Reden</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>&#8230; über Leben und Tod</strong></h2>



<p></p>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Schwarz hören&#8220;: Prof. Dr. Dietrich Mühlberg (152)</strong></h1>



<p></p>



<p>Am 29. Februar 2026 feiert er seinen 90. Geburtstag.<br>Geht gar nicht, denn in diesem Jahr gibt es keinen 29. Februar.</p>



<p>Und dieser „Kuddelmuddel“ – um für den gebürtigen Berliner einen typischen Berliner Begriff herzunehmen – ging genau genommen schon vor seiner Geburt los: Denn seine Mutter wollte eigentlich ein Sonntagskind und dann wäre er am 1. März 1936 geboren worden. Aber, so Dietrich Mühlberg: „Mein Vater hat sich durchgesetzt.“ Inwiefern sein außergewöhnliches Geburtsdatum dann also der 29. Februar wurde, erklärt er in dieser Episode von „Schwarz hören“.</p>



<p>Und noch etwas macht diese „Schwarz hören“-Episode außergewöhnlich: Zum ersten Mal habe ich mit Dietrich Mühlber einen Gesprächspartner, der schon vor vielen Jahren während eines wochenlangen Komas „totgesagt“ war. Schon auf dem Weg ins Krankenhaus, so Dietrich: „… dachte man: Das wars.“</p>



<p>Dietrich Peter Otto Mühlberg hat Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte studiert, danach das Fach Kulturwissenschaften in der DDR an der Humboldt-Universität mitbegründet und hatte seit 1974 eine Professur für Kulturgeschichte inne. Für mich unvergesslich hat er über die „Kulturgeschichte des Bieres“ geforscht, was viel über seine Art Forschungen sagt: „Es geht um die Lebenswirklichkeit der Leute“ betont Dietrich. Ich habe von 1976 bis 1981 bei ihm studiert und wir haben uns in all den Jahrzehnte nie aus den Augen verloren.</p>



<p>Kurz vor seinem 90. Geburtstag habe ich Prof. Dr. Dietrich Mühlberg in seiner Wohnung in Berlin-Mitte besucht und wir haben – wie es sich für „Schwarz hören“ gehört – übers Leben und über den Tod gesprochen. Was einen selbstbestimmten Tod betrifft, ist Dietrich ganz klar: „Ich bin dafür.“, relativiert aber schnell: „Vielleicht will ich ja dann doch noch nicht gehen. Ich will mich da nicht festlegen.“</p>



<p>Das hat auch damit zu tun, dass er noch so viel zu tun hat. Alles, was er geschrieben hat, will er zum einen fürs Archiv, zum anderen aber auch für seine große Familie ordnen. Große Unterstützung – auch generell im körperlich doch beschwerlicher werdenden Leben – hat er in seiner dritten Frau Annette Mühlberg.</p>



<p>Zusammengezählt haben sie 5 Kinder, 13 Enkel und 17 Urenkel. Insofern ist es wohl nicht verwunderlich, dass wir zu guter Letzt bei der sexuellen Aufklärung landen 😉. Dietrich erinnert sich an das Buch „Bub und Mädel“ aus den frühen 30er Jahren und wie er angesichts dessen als 12jähriger mit seinem Freund über Verhütungsmethoden diskutiert hat. Und auch daran, dass er „… um so’n Überzieher zu besorgen, zum Bahnhof Baumschulenweg musste.“ Klar: Es geht ihm – wie bekannt – um die Lebenswirklichkeit der Leute … 😊.</p>



<p>Viel Spaß mit der 152. Episode von „Schwarz hören“ mit Prof. Dr. Dietrich Mühlberg – verbunden mit den besten Wünschen zum 90. Geburtstag!</p>



<p></p>



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<p></p>


<p>Der Beitrag <a href="https://lebendig-reden.de/petra-schwarz-im-gespraech-mit-dietrich-muehlberg/">Petra Schwarz im Gespräch mit Prof. Dr. Dietrich Mühlberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebendig-reden.de">Lebendig Reden</a>.</p>
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		<title>Petra Schwarz im Gespräch mit Pierre Sanoussi-Bliss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 09:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; über Leben und Tod &#8222;Schwarz hören&#8220;: Pierre Sanoussi-Bliss (151) „Vizekönig“ im „Dschungelcamp“ (RTL) 2025 und im selben Jahr „Den Rest habe ich verdrängt – Unordentliche Erinnerungen“ (Querverlag) – das sind zwei „Anlässe“ für ihn, immer wieder – wie auch in dieser Episode von „Schwarz hören“ – zu betonen: „Ich bin Ossi und schwarz.“ Einer [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>&#8230; über Leben und Tod</strong></h2>



<p></p>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Schwarz hören&#8220;: Pierre Sanoussi-Bliss (151)</strong></h1>



<p></p>



<p>„Vizekönig“ im „Dschungelcamp“ (RTL) 2025 und im selben Jahr „Den Rest habe ich verdrängt – Unordentliche Erinnerungen“ (Querverlag) – das sind zwei „Anlässe“ für ihn, immer wieder – wie auch in dieser Episode von „Schwarz hören“ – zu betonen: „Ich bin Ossi und schwarz.“</p>



<p>Einer großen Öffentlichkeit bekannt ist er aber schon, seitdem er 1997 in der ZDF-Fernsehserie „Der Alte“ für 18 Jahre die Hauptrolle des Kommissars Axel Richter übernommen hatte, bevor er – wie er hier erzählt – auf menschenunwürdige Art und Weise „rausgeschmissen“ wurde. Er beklagt, dass Schwarze in der Medien-Öffentlichkeit nicht vorkommen. „Ich wäre immer gern mal Traumschiff-Kapitän gewesen. Aber: Alles weiße Schauspieler dort in weißen Klamotten … und wenn ein Schwarzer vorkommt, dann hält er einem Passagier beim Landgang die Taxi-Tür auf.“</p>



<p>Pierre Sanoussi-Bliss ist mehr als ein Fernsehgesicht: Er ist Regisseur, Kinderbuchautor („Der Nix“), Hörbuchsprecher (aktuell: „Berliner Sehnsucht“ von Johannes Albendorf, erschienen im Querverlag), Aktivist und Teil der #actout-Kampagne für mehr Diversität in Kunst und Medien.</p>



<p>1962 in Ost-Berlin als Sohn eines westafrikanischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren, muss er sich früh mit Fragen nach Zugehörigkeit, Sichtbarkeit und Identität auseinandersetzen. Nach einer Ausbildung zum Koch studierte Pierre an der Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin und spielte zunächst Theater an renommierten Bühnen. Er war am Staatsschauspiel Dresden (1987-1990) engagiert und schnell kamen erste Film- und Fernsehrollen. 1994 hatte er in der preisgekrönten Filmkomödie „Keiner liebt mich“ von Doris Dörrie (1994) eine der Hauptrollen. Und bald macht er selbst Filme: 2016 veröffentlichte Sanoussi-Bliss seinen zweiten abendfüllenden Spielfilm „Weiber! – Schwestern teilen. Alles.“, bei dem er für die Produktion, das Drehbuch und die Regie verantwortlich zeichnet.</p>



<p>Seit dem Film „Coming out“ (Kino-Premiere am 9. November 1989! im „Kino International“ in Ost-Berlin) kenne ich Pierre und hatte ihn für „Schwarz hören“ schon lange „auf dem Zettel“. Aber nach einer Vorstellung von „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ kürzlich im „Theater am Frankfurter Tor“ (Intendant: Johannes Hallervorden) war klar, jetzt endlich muss es sein.</p>



<p>Also habe ich Pierre Sanoussi-Bliss Anfang 2026 in seiner Wohnung in Berlin-Pankow besucht und wir haben übers Leben und den Tod gesprochen. Für letzteren hat er noch keine konkreten Vorbereitungen getroffen, denkt aber durchaus darüber nach. Unlängst hat er über mehrere Jahre seine Mutter „in den Tod gepflegt“. Wie sie, will er kein übliches Grab auf dem Friedhof, sondern in einem Friedwald mit Bio-Urne begraben werden. „Ich brauche keine Stelle, an der man um mich trauert.“&nbsp; Und mit der treffenden Formulierung: „Nur noch atmen, ist es nicht.“ beschreibt er seine Haltung zu einem selbstbestimmten Tod …</p>



<p>Viel Spaß mit der 151. Episode von „Schwarz hören“ mit Pierre Sanoussi-Bliss.</p>



<p></p>



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<p></p>


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		<title>Dr. Wolf Siegert im Gespräch mit Petra Schwarz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 11:16:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; über Leben und Tod &#8222;Schwarz hören&#8220;: Petra Schwarz (150) „Wir müssen ein bisschen mehr kuscheln.“ ist der ungewöhnliche Einstieg in diese – ungewöhnliche – Folge meines Podcasts „Schwarz hören“. Ja, ich bin in die 150. Episode meines eigenen Podcasts eingeladen. Eine Idee von Dr. Wolf Siegert, der vor einer Woche zu Gast in meinem [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>&#8230; über Leben und Tod</strong></h2>



<p></p>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Schwarz hören&#8220;: Petra Schwarz (150)</strong></h1>



<p></p>



<p>„Wir müssen ein bisschen mehr kuscheln.“ ist der ungewöhnliche Einstieg in diese – ungewöhnliche – Folge meines Podcasts „Schwarz hören“. Ja, ich bin in die 150. Episode meines eigenen Podcasts eingeladen. Eine Idee von Dr. Wolf Siegert, der vor einer Woche zu Gast in meinem „Schwarz hören“ war.</p>



<p>„Alles, was ich tue, hat seit 45 Jahren mit – im besten Fall wirkungsvollem – Kommunizieren zu tun: Moderatorin auf Bühnen sowie im Radio und Fernsehen, Coach, Öffentlichkeitsarbeiterin, Journalistin, Autorin, Podcasterin …“ …und also geht es im Gespräch über „Leben und Tod“ in dieser Episode – das Leben betreffend – vor allem um mein Thema<a href="https://lebendig-reden.de/coaching/"> „charismatische Kommunikation“</a>, für die ich übrigens auch eine <a href="https://www.skool.com/magie-der-kommunikation-6902">Charisma Masterclass</a> (Skool) habe, in die man sich einschreiben kann.</p>



<p>Wolf Siegert schiebt das Gespräch mit zwei Musik-Schnipseln an, die irgendwie mit „schwarz“ zu tun haben, um mir als Kultur- und Musikwissenschaftlerin „auf den Zahn zu fühlen“ 😉 … und ich erzähle u.a. von meinem wochentäglichen Radio-Machen (14 – 18 Uhr) im neuen <a href="https://www.ella-radio.de/">„Ella Radio</a>“ („Fühl den besten Jazz, Soul und Blues“) seit Januar 2026. Und natürlich geht es in dieser Jubiläums-Episode darum, wie und warum es angefangen hat mit dem Podcast „Schwarz hören“ … und warum „Leben und Tod“ im Fokus sind.</p>



<p>Apropos Tod: Am Tag der Aufzeichnung dieser Episode, am 21.Januar 2026, ist Angelika Mann, die „Lütte“, die am Mai 2024 bei mir im „Schwarz hören“ zu Gast war, verstorben. Deshalb haben Wolf Siegert und ich diese Episode der „Lütten“ gewidmet.</p>



<p>Ja, und das Thema Tod betreffend, geht es im „Schwarz hören“-Podcast ja auch fast immer um &nbsp;selbstbestimmtes Sterben, das jüngst&nbsp; mit dem Freitod der Kessler-Zwillinge glücklicherweise eine größere öffentliche Aufmerksamkeit erreichte …</p>



<p>Viel Spaß mit der 150. Episode von „Schwarz hören“ mit Petra Schwarz, befragt von Dr. Wolf Siegert, der mich – siehe Foto, auf das er übrigens nicht wollte – mit einer Flasche „Schwarzriesling“ überrascht hat 😊.</p>



<p></p>



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<p></p>


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		<title>Petra Schwarz im Gespräch mit Dr. Wolf Siegert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 23:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; über Leben und Tod &#8222;Schwarz hören&#8220;: Dr. Wolf Siegert (149) &#8222;Doyen der Digitalisierung&#8220; und „Changineer“: Diese außergewöhnlichen Charakterisierungen sind treffend für Wolf Siegert, der sich selbst auf seiner website, die übrigens deutsch, englisch, französisch und chinesisch daherkommt, als „… Kronzeuge und Konzept-Entwickler, als Moderator und strategischer Denker … zwischen analog und digital, real und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebendig-reden.de/petra-schwarz-im-gespraech-mit-wolf-siegert/">Petra Schwarz im Gespräch mit Dr. Wolf Siegert</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebendig-reden.de">Lebendig Reden</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>&#8230; über Leben und Tod</strong></h2>



<p></p>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Schwarz hören&#8220;: Dr. Wolf Siegert (149)</strong></h1>



<p></p>



<p>&#8222;Doyen der Digitalisierung&#8220; und „Changineer“: Diese außergewöhnlichen Charakterisierungen sind treffend für Wolf Siegert, der sich selbst auf seiner website, die übrigens deutsch, englisch, französisch und chinesisch daherkommt, als „… Kronzeuge und Konzept-Entwickler, als Moderator und strategischer Denker … zwischen analog und digital, real und virtuell, in Wirtschaft und Verwaltung wie in Kunst und Wissenschaft &#8230;“ bezeichnet.</p>



<p>Es ist wirklich herausfordernd, zu begreifen, was er alles getan hat und tut: Der 1949 in Bremen geborene und – nach diversen längeren Auslandsaufenthalten – nun lange schon in Berlin lebende Siegert hat in jungen Jahren Theater mit George Tabori und Rainer Werner Fassbinder gemacht, im Brecht-Archiv in Ost-Berlin über Brecht seine Doktorarbeit geschrieben, dann an der Uni Bremen promoviert und er beschäftigt sich schon seit Anfang der 70er Jahre mit virtuellen, digitalen Welten. Heute – so betont Wolf Siegert – arbeitet er, auch journalistisch, an der Frage: „Was kommt nach der Digitalisierung?“ und will Qualitäten, die in der analogen Welt entwickelt wurden, wieder aufleben lassen. „Analog 2.0“ nennt er das und analysiert „aus der Zukunftsperspektive rückwirkend“. Wie das funktioniert, erörtert er in dieser Podcast-Episode.</p>



<p>Neben diversen Büchern schreibt und veröffentlicht Wolf Siegert täglich, ja wirklich an jedem Tag eines jeden Jahres, einen Beitrag in seinem Blog, der – irgendwie logisch – Daybyday.press heißt. Ein Stück weit arbeitet er – auch so – wohl jetzt schon daran, alles für die Zeit nach der Digitalisierung zu „konservieren“.</p>



<p>Wir haben uns 2025 in seiner Wohnung in Berlin-Wilmersdorf getroffen und – wie es sich für „Schwarz hören“ gehört – übers Leben gesprochen, das – so scheint es mir – für ihn zum großen Teil von Arbeit bestimmt ist. Und natürlich war auch der Tod unser Gesprächsthema. Ihm, der an ALS erkrankt ist, hat man vor fünf Jahren noch rund drei Jahre „gegeben“; aber glücklicherweise entwickelt sich der Krankheitsverlauf bei ihm „schleppend“. Wege in der Stadt erledigt er noch immer mit dem Motorrad und ist ansonsten weiterhin auf der ganzen Welt unterwegs.</p>



<p>„Ich lerne mit den – auch gesundheitlichen, Herausforderungen – immer auch ein Stück weit nach vorn zu schauen.“ Und setzt noch einen drauf: „Ich gucke nicht nur bis zum Ende meines Lebens. Ich gucke darüber hinaus.“ Siegert befasst sich mit Traum-Analyse und hatte schon ein Nahtod-Erlebnis. Ja, und wenn es dann wirklich soweit ist, soll bei seiner Trauerfeier direkt in der Trauerhalle gefeiert werden …</p>



<p>Die nächste „Schwarz hören“-Episode – die runde 150. – gibt es schon in einer Woche nach seiner Idee mit mir. Petra Schwarz ist sozusagen zu Gast in ihrem eigenen Podcast und beantwortet Fragen von Wolf Siegert 😊.</p>



<p>Jetzt zunächst aber viel Spaß mit der 149 Episode von „Schwarz hören“ mit Dr. Wolf Siegert.</p>



<p></p>



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<p></p>


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		<title>Petra Schwarz im Gespräch mit Bürger Lars Dietrich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 23:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; über Leben und Tod &#8222;Schwarz hören&#8220;: Bürger Lars Dietrich (148) „Es gibt nichts, was ich nicht mache.“ antwortet er auf meine Frage, ob es etwas gibt, was er in seinem Beruf nicht kann. Diese Formulierung charakterisiert den vielfältigen Entertainer, vor dem offenbar kein Genre „sicher“ ist, unmissverständlich 😊. &#160; Mit 11 hat der in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebendig-reden.de/petra-schwarz-im-gespraech-mit-buerger-lars-dietrich/">Petra Schwarz im Gespräch mit Bürger Lars Dietrich</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebendig-reden.de">Lebendig Reden</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>&#8230; über Leben und Tod</strong></h2>



<p></p>



<h1 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Schwarz hören&#8220;: Bürger Lars Dietrich (148)</strong></h1>



<p></p>



<p>„Es gibt nichts, was ich nicht mache.“ antwortet er auf meine Frage, ob es etwas gibt, was er in seinem Beruf nicht kann. Diese Formulierung charakterisiert den vielfältigen Entertainer, vor dem offenbar kein Genre „sicher“ ist, unmissverständlich 😊. &nbsp;</p>



<p>Mit 11 hat der in Potsdam Geborene mit Breakdance angefangen und schon mit 14 hatte er eine – so hieß das in der DDR – „Einstufung“ – auch „Pappe“ genannt – als „akrobatischer Show-Tänzer“. Schon damals hat er gerappt und dann riet ihm Jemand aus der Familie, sich an der berühmten Palucca-Schule in Dresden zu bewerben. Denn schon als Kind konnte er „en-dehors. Dieser französische Begriff bedeutet „nach außen“ oder „außerhalb“ und ist ganz wichtig im klassischen Ballett, wo es „auswärts“ heißt.&nbsp; &nbsp;</p>



<p>Noch heute agiert er auch tänzerisch und ist live mit Rap-Songs unterwegs. „Das hält fit.“ betont der &nbsp;Vater von 5 Kindern – zuletzt sind vor eineinhalb Jahren seine Zwillinge geboren.</p>



<p>Viele kennen Bürger Lars Dietrich aus seiner Zusammenarbeit mit Stefan Raab seit Mitte der 90er Jahre, für den er auch als Liedtexter gearbeitet hat. Seit 2001 war Dietrich regelmäßig in der Sat.1-Sendung „Die Wochenshow“ und diversen anderen Comedy-Sendungen – viel auch für Kinder – zu sehen. Im Herbst 2022 nahm er im Kostüm des Werwolfs an der ProSieben-Show „The Masked Singer“ teil und belegte den zweiten Platz. &nbsp;</p>



<p>Bürger Lars Dietrich hat in seinem Künstlerleben sogar auch Oper „gemacht“: Er war Akteur in der Wagner-Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ an der Deutschen Oper mit Tournee nach Japan … und vielleicht si n g t er ja sogar mal Oper? Möglicherweise aktuell in <strong><a href="https://www.schlossparktheater.de/produktionen/erich-und-die-detektive.html">„Erich und die Detektive“</a></strong>, eine literarisch-musikalische Revue, in der sich fünf schräge Detektive auf die Suche nach dem humorvollen, scharfzüngigen Dichter Erich Kästner machen, die am <strong>24.Januar 2026 im Schlossparktheater Berlin Premiere </strong>hat?</p>



<p>Während der Proben für „Erich und die Detektive“ habe ich mich – anlässlich der <a href="https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/">„Rede meines Lebens“</a> im Theater mit Bürger Lars Dietrich getroffen und wir haben – wie es sich für „Schwarz hören“ gehört – übers Leben und den Tod gesprochen.</p>



<p>Was das Leben betrifft, sagt er Anfang 50Jährige: „Ich warte schon länger aufs Erwachsenwerden.“ Weitere Themen sind seine Vorbilder aus diversen Genres: Heinz Ehrhard genauso wie Peter Alexander oder Grandmaster Flash.</p>



<p>Was den Tod betrifft, sagt Bürger Lars Dietrich: „Ich weiß nicht, ob danach etwas kommt. Das ist ja noch nicht erforscht. Kann aber sein.“ betont er augenzwinkernd und ergänzt: „Ich weiß ja auch nicht, was vor meiner Geburt war.&#8220; Und: „Gut so, dass ich noch nicht richtig dabei war.“ 😉  </p>



<p>Viel Spaß mit dieser Episode 148 meines Podcasts „Schwarz hören“ mit Bürger Lars Dietrich.</p>



<p></p>



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<p></p>


<p>Der Beitrag <a href="https://lebendig-reden.de/petra-schwarz-im-gespraech-mit-buerger-lars-dietrich/">Petra Schwarz im Gespräch mit Bürger Lars Dietrich</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebendig-reden.de">Lebendig Reden</a>.</p>
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		<title>VORSICHT SchwarzWild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 23:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast - VORSICHT SchwarzWild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Petra Schwarz und Falk-Willy Wild diskutieren über &#8222;Gott und die Welt&#8220; &#8230; und dabei geht es ganz persönlich zu „Leichtigkeit des Seins“ hatten wir uns Ende letzten Jahres für 2026 vorgenommen. Und nun steht die Frage: Wie erreicht man eine solche am besten? Willy ist auf einen gleichnamigen Rosé-Wein gestoßen und „baut“ darauf 😉. Petra [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebendig-reden.de/vorsicht-schwarzwild-episode45/">VORSICHT SchwarzWild</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebendig-reden.de">Lebendig Reden</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Petra Schwarz und Falk-Willy Wild diskutieren über &#8222;Gott und die Welt&#8220; &#8230; und dabei geht es ganz persönlich zu</h2>



<p></p>



<p>„Leichtigkeit des Seins“ hatten wir uns Ende letzten Jahres für 2026 vorgenommen. Und nun steht die Frage: Wie erreicht man eine solche am besten?</p>



<p>Willy ist auf einen gleichnamigen Rosé-Wein gestoßen und „baut“ darauf 😉. Petra fällt Milan Kunderas Roman: „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ ein. Aber: Von Beidem kommen die Beiden schnell weg und stellen fest, dass es besonders wichtig ist, das, was einen umgibt, mehr wahrzunehmen …</p>



<p>Mal ganz praktisch und direkt gefragt: Wieviel Leichtigkeit haben die beiden Protagonisten dieses Podcast in ihrem Alltag? Für Willy war die Kreuzfahrt mit der „MS Deutschland“ gen Afrika etwas, „um wieder Leichtigkeit zu finden.“, was auch „Loslassen“ bedeuten kann. Oder: „Lass‘ dich fallen, die Gruppe fängt dich auf.“, was wiederum durchaus schiefgehen kann, wie sich Willy an eine Übung in der Schauspielschule erinnert.</p>



<p>Für Petra ist „Loslassen“ ein Stück weit „wegzukommen vom Perfektionismus, was Arbeit ist.“ Und sie hat sich für 2026 vorgenommen, sich von Überflüssigem zu Hause trennen.</p>



<p>Willy will nicht mehr übelnehmen, wenn er gerade nicht „im Fokus steht.“ Auch Absagen will er leichter nehmen. „Denn das spiegelt sich ja dann auch wider bei allem, was kommt.“ „Dieses Loslassen möchte ich jetzt aktiv üben.“ sagt Willy aus vollstem Herzen.</p>



<p>Petra wünscht sich überall mehr humorvolle Leichtigkeit und Beide sind sich einig: „Fröhlich sein ist für Andere, aber auch fürs eigene Befinden wichtig!“</p>



<p>In dem Sinne: Viel Spaß mit der 45. Episode von „VORSICHT SchwarzWild“.</p>



<p></p>



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<p></p>


<p>Der Beitrag <a href="https://lebendig-reden.de/vorsicht-schwarzwild-episode45/">VORSICHT SchwarzWild</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebendig-reden.de">Lebendig Reden</a>.</p>
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